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Anfahrt 2004: Chächi, Mönü u Meränngi

Wann: Sonntag, 25. April 2004, Verschiebedatum 2. Mai 2004

Treffpunkt: 08:00 Uhr in der Café-Bar „Tacho“, Bernstrasse 117, Steffisburg

Organisator: Toni

Chächi Mönü u Meränngi Die Leute aus der Gegend, die wir beim Anfahren gemeinsam etwas näher kennen lernen werden und wir BikerInnen haben etwas Gemeinsames: wir sagen einfach DU.

Angasen: 09:00 Uhr

Znünihalt 10:30 Uhr mit Sürprise

Mittagessen: 13:00 Uhr mit reichhaltigem Menu, Desserts à la carte, ist im Menupreis nicht inbegriffen

Nachmittag: 15:00 Uhr, weitere Höger und Chrächen im Oberemmental

Menu 1: Bouillon mit Gemüse, Schweinebraten und Poulet, Gemüsegarnitur, Pommes/Croquetten oder Nüdeli Fr. 22.-
Menu 2: Bouillon mit Gemüse, Schweins-Rahmschnitzel, Gemüsegarnitur, Pommes/Croquetten oder Nüdeli Fr. 22.-
Wir brauchen nur sFr., keine Autobahnvignette und keine Euros, Tankstellen hat es in dieser Gegend genügend. Auswärtige BikerInnen mit längerem Anfahrtsweg können bei mir in Steffisburg vom Samstag auf Sonntag problemlos übernachten. Für Fragen stehe ich euch allen gerne zur Verfügung. Toni Germann


Bericht von Jürg Germann

An einem Sonnigen, aber dennoch kühlen Samstagmorgen trafen wir uns beim Motocenter Steffisburg. Zu Kafi und Gipfeli wurde die vorgesehene Route besprochen und ein paar Worte gewechselt. Nach dem Kafi setzte sich der Trupp Richtung Schalenberg in Bewegung. Die von Toni geplante Route führe uns kreuz und quer duchs Emmental. 24 Personen, 20 Motorräder. Was für ein Aufzug! Der Sound der Maschinen hat so manches Emmentaler Burli endgültig aus dem Winterschlaf geweckt.
Gegen 11 Uhr hielten wir beim Schulhaus Neuhaus an. Dort war ein Imbiss geplant. Brigitte Germann war jedoch etwas später dran als vorgesehen, und wir ein wenig zu früh.Also warteten wir erst mal und genossen es wie die Sonne unsere Häupter wärmte. Das Warten hat sich gelohnt! Kurze Zeit später konnten wir uns mit Käse, Züpfe, Jogurt und Brot made in Emmenthal stärken. Die Meisten rühmten die vielfältigen viertelpfund Jogurts aus der Eggiwiler Käserei. Anschliessend schwangen wir uns wieder in den Sattel. Die Strecke führte uns durch Wälder, und über Wiesen und Höger, zum Teil Schotter, doch meist Asphalt. Die Luft war zwar kalt, aber die Frühlingssonne hat dies wieder ausgeglichen.
Es war etwas später als geplant, als wir nach kurzem Tankstop bei dem Rest. Löwen eintrafen. Beim Restaurant stiessen noch René und Franziska zu uns. Das Essen war tiptop, auch wenn die Menuzusammenstellung etwas gewagt war. Es gab Braten, Poulet, Pommes frites und Gemüse. Das Plakat: Cordon Bleu bis 750g!!, das draussen hing ist mir heute noch in Erinnerung. Nach dem Essen verabschiedeten sich die ersten.
Wer noch Zeit und Pfuus hatte bestieg den, nach einem Brand wiederaufgebauten, Chuderhüsi Turm. Dieser Turm ist auf einer Anhöhe im Wald und ragt über die obersten Tannenwipfel hinaus. Das Chuderhüsi war auch schon das Ende einer erholsamen, unfallfreien und gutgelungenen Anfahrt 2004


Fotos von Bärnu

Anfahrt 2004


Anfahrt 2004


Anfahrt 2004


Anfahrt 2004


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