CCB - Programm
Chächi Mönü u Meränngi Die Leute aus der Gegend, die wir beim Anfahren gemeinsam etwas näher kennen lernen werden und wir BikerInnen haben etwas Gemeinsames: wir sagen einfach DU.
Angasen: 09:00 Uhr
Znünihalt 10:30 Uhr mit Sürprise
Mittagessen: 13:00 Uhr mit reichhaltigem Menu, Desserts à la carte, ist im Menupreis nicht inbegriffen
Nachmittag: 15:00 Uhr, weitere Höger und Chrächen im Oberemmental
Menu 1: Bouillon mit Gemüse, Schweinebraten und Poulet, Gemüsegarnitur, Pommes/Croquetten oder Nüdeli Fr. 22.-
Menu 2: Bouillon mit Gemüse, Schweins-Rahmschnitzel, Gemüsegarnitur, Pommes/Croquetten oder Nüdeli Fr. 22.-
Wir brauchen nur sFr., keine Autobahnvignette und keine Euros, Tankstellen hat es in dieser Gegend genügend.
Auswärtige BikerInnen mit längerem Anfahrtsweg können bei mir in Steffisburg vom Samstag auf Sonntag
problemlos übernachten. Für Fragen stehe ich euch allen gerne zur Verfügung. Toni Germann
An einem Sonnigen, aber dennoch kühlen Samstagmorgen trafen wir uns beim Motocenter Steffisburg.
Zu Kafi und Gipfeli wurde die vorgesehene Route besprochen und ein paar Worte gewechselt. Nach dem
Kafi setzte sich der Trupp Richtung Schalenberg in Bewegung. Die von Toni geplante Route führe uns
kreuz und quer duchs Emmental. 24 Personen, 20 Motorräder. Was für ein Aufzug! Der Sound der
Maschinen hat so manches Emmentaler Burli endgültig aus dem Winterschlaf geweckt.
Gegen 11 Uhr hielten wir beim Schulhaus Neuhaus an. Dort war ein Imbiss geplant. Brigitte Germann war
jedoch etwas später dran als vorgesehen, und wir ein wenig zu früh.Also warteten wir erst mal und genossen
es wie die Sonne unsere Häupter wärmte. Das Warten hat sich gelohnt! Kurze Zeit später konnten
wir uns mit Käse, Züpfe, Jogurt und Brot made in Emmenthal stärken. Die Meisten rühmten die
vielfältigen viertelpfund Jogurts aus der Eggiwiler Käserei. Anschliessend schwangen wir uns wieder
in den Sattel. Die Strecke führte uns durch Wälder, und über Wiesen und Höger, zum Teil Schotter,
doch meist Asphalt. Die Luft war zwar kalt, aber die Frühlingssonne hat dies wieder ausgeglichen.
Es war etwas später als geplant, als wir nach kurzem Tankstop bei dem Rest. Löwen eintrafen.
Beim Restaurant stiessen noch René und Franziska zu uns. Das Essen war tiptop, auch wenn die
Menuzusammenstellung etwas gewagt war. Es gab Braten, Poulet, Pommes frites und Gemüse. Das Plakat:
Cordon Bleu bis 750g!!, das draussen hing ist mir heute noch in Erinnerung. Nach dem Essen
verabschiedeten sich die ersten.
Wer noch Zeit und Pfuus hatte bestieg den, nach einem Brand wiederaufgebauten, Chuderhüsi Turm.
Dieser Turm ist auf einer Anhöhe im Wald und ragt über die obersten Tannenwipfel hinaus. Das
Chuderhüsi war auch schon das Ende einer erholsamen, unfallfreien und gutgelungenen Anfahrt 2004
Fotos von Bärnu